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D-Parts Mobilphon & Zubehör
GmbH
Birkenweiherstraße 1663505 Langenselbold
Tel.: 06184-93140
Fax.: 6184-2872 |
Ratgeber |
Dies gilt vorbehaltlich etwaiger Änderungen und/oder Modifikationen der Handy-Software der sich heute, und in Zukunft im Markt befindlichen Bluetooth-Handys.
Im Zweifelsfall fragen Sie bitte Ihren Händler, oder senden Sie uns eine E-Mail
Damit Sie Ihr Bluetooth® Gerät nutzen können, muss es mit einem Bluetooth-fähigem Quellgerät gepairt werden. Um ein B-Speech® Bluetooth®-Gerät in den Pairing Modus zu bringen muss die Ein/Aus Taste in ausgeschaltetem Zustand solange gedrückt werden, bis die LED's des Gerätes abwechselnd blinken. Das abwechselnde Blinken zeigt an, dass sich das Gerät im Pairing Modus befindet und im Bluetooth®-Menü des Quellgerätes (z.B. Handy) gefunden wird und verbunden werden kann.
Einige Pairings mit B-Speech® Geräten benötigen einen Pairingcode.
Verfügen Car-Kit und Handy nur über das Headset-Protokoll, sind nur die Grundfunktionen verfügbar.
Man kann via Fernbedinung aus Knopfdruck Anrufe annehmen und beenden, die Sprachwahl im Handy oder die Wahlwiederholung aktivieren und die Lautstärke regeln.
Das modernere Handsfree-Profil bietet gegenüber dem Headset-Profil zahlreiche Erweiterungen. So können über die Datenverbindung auch Rufnummern digital übermittelt werden, was vollständig sprachgesteuerte Car-Kits möglich macht. Weitere Funktionen betreffen die Audio-Übertragung via Funk und zusätzliche Telefonbuch-Funktionen.
Dieses Bluetooth-Profil erlaubt es Stereo-Audio-Signale von Bluetootg-fähigen Quellen wie z.B. Handy, drahtlos via Bluetooth an ein entsprechendes Empfangsgerät (z.B. Headset) zu senden.
Bluetooth-Profil zur Fernsteuerung von Audio- oder Videogeräten.
D-Parts möchte Ihnen mit diesem Heft ein Nachschlagewerk an die Hand geben, in dem Sie viel Wissenswertes über die faszinierende Welt der Bluetooth-Funktechnik erfahren…
Die Geldstrafen fürs Telefonieren mit dem Handy im Auto werden um 10 Euro erhöht. Erwischte Autofahrer zahlen dadurch künftig 40 Euro, Fahrradfahrer 25 Euro. Damit gehört das Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung zum Bußgeldkatalog.
Deshalb wird eine Nichtbeachtung des Verbotes künftig als vorsätzliches Vergehen gewertet und mit einem Punkt in Flensburg bestraft. Lediglich Radfahrer kommen weiterhin ohne Eintragung in die Verkehrsünderkartei davon.
Bei Bluetooth Headsets ist stets darauf zu achten, dass der Softwarestand Ihres Mobiltelefones nicht veraltet sein darf. "Ältere" Software im Handy macht sich durch "knacken" und "rauschen" am Headset bemerkbar. Auch die Standby Zeiten leiden unter diesen Umständen.
Beim Tragen eines Headsets ist darauf zu achten, dass beide Geräte (Headset und Handy) immer an der gleichen Körperseite getragen wird, z.B. rechtes Ohr - rechte Hemdtasche, linkes Ohr- linke Hosentasche usw.Auch wenn bei allen Headsets eine Reichweite von ca. 10m angegeben ist, schaffen es die Bluetooth Funkwellen nicht, durch den menschlichen Körper (95% Wasser) durchzudringen.
Dicke Wände sind für die Bluetooth Funkwellen ein leichteres Hindernis als der menschliche Körper.
Auch wenn Sie beim Einsatz Ihres Handys im Hinblick auf die Strahlung offensichtlich eher vorsichtig sein wollen, besteht kaum Anlass, sich Sorgen wegen der elektromagnetischen Belastung durch Bluetooth zu machen.
Der Grund: Die Funkenergie ist bei Bluetooth wesentlich geringer als bei einem GSM-Handy. Je nach Empfangsverhältnissen funkt Ihr Handy mit einer Sendeleistung zwischen 10 Milliwatt und 2 Watt.
Da der Abstand zwischen Headset und Handy selten mehr als zehn Meter betragen wird, funkt ein Bluetooth-Headset in der Praxis mit höchstens einem Zehntel der Sendeenergie Ihres Handys.
In den meisten Fällen wird die Sendeenergie sogar nur bei einem Hundertstel liegen. So ist auch die durch ein Bluetooth-Gerät verursachte Strahlenbelastung erheblich geringer als die eines Handys.